Neue Website für die Mesner: www.mesner.at
Die heimischen Mesnerinnen und Mesner haben keine Nachwuchssorgen. Bei ihm gingen sehr viele Anfragen zum Mesnerdienst ein, erklärte Josef Fink von der "Österreichischen Mesner Gemeinschaft" am Donnerstag in einer Aussendung der Erzdiözese Salzburg. Zahlenmäßig hielten sich derzeit Männer und Frauen im Mesnerdienst noch die Waage. Es interessierten sich aber immer mehr Frauen für die Tätigkeit, so Fink.
Insgesamt sind in Österreich derzeit rund 4.000 Menschen im Mesnerdienst tätig. Etwa 200 sind hauptberuflich Mesner, die anderen arbeiten Teilzeit oder ehrenamtlich. Um ihnen sowie am Mesnerberuf Interessierten ein modernes Serviceportal bieten zu können, informiert die Mesner-Gemeinschaft ab sofort im Internet unter www.mesner.at über Arbeitsfeld und Ausbildung eines Mesners. Neben Neuigkeiten und Terminen findet sich auf der Website auch die "Mesnerzeitung" zum Nachlesen.